Portraitserie für Pink Sustainability

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Moin moin und herzlich Willkommen zum Startschuss der NEUEN Portraitserie für Pink Sustainability (unser Beitrag für mehr Nachhaltigkeit in der DIY Branche)!

In regelmäßigen Abständen findest du hier Künstlerinnen, DIY Schaffende, Handwerkerinnen oder Kreative die dich hinter die Kulissen ihrer Arbeit blicken lassen. Sie erzählen dir nicht nur, was sie für Materialien benutzen und wie ihr Arbeitsleben aussieht, sie erzählen auch, was sie zum Thema Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit zu sagen haben.

Ich freue mich riesig, dass ich dir heute als erstes Sabine von Schokoschmuck vorstellen darf. Sabine steckt unglaublich viel Liebe und Detailarbeit in ihre Schmuckstücke und ist zudem einfach total sympathisch. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen des Interviews und ein herzliches Dankeschön an dich Sabine für den tollen Text und deine wunderschönen Fotos. Los gehts!

Schokoschmuck im Portrait

1. Wer bist du und was machst du Spannendes?

 Quelle: Schokoschmuck

Quelle: Schokoschmuck

Mein Name ist Sabine Bonath. Ich bin leidenschaftliche Schokoschmuck-Designerin. In meiner eigenen Manufaktur fertige ich Schmuckstücke an, deren Perlen echter Schokolade zum Verwechseln ähnlich sehen.

2. Was ist wohl das Ungewöhnlichste an dir und deiner Arbeit?

Da möchte ich gerne drei Dinge nennen:

Erstens: Das wohl Ungewöhnlichste an meiner Arbeit ist das Offensichtlichste: Schokoschmuck sieht aus wie echte Schokolade! Da möchte man am liebsten reinbeißen...

Zweitens: Mein Onlinebusiness organisiere ich fast vollständig vom Smartphone aus. Man könnte auch sagen, meine liebsten Werkzeuge trage ich ständig bei mir: Meine Hände und mein Handy. *lach*

Drittens: Perfekte Qualität ist mir persönlich sehr wichtig! Ich gebe mich nie mit meinen Ergebnissen zufrieden, sondern arbeite ständig daran, Schokoschmuck noch besser zu machen.

 Quelle: Schokoschmuck

Quelle: Schokoschmuck

3. Wo arbeitest du?

Dort, wo gerade Platz ist. Um das erklären zu können, muss ich ein wenig ausholen... Wir sind umgezogen in ein großes Haus. Das muss allerdings noch komplett ausgebaut werden. Bis meine Schokoschmuck-Werkstatt fertig ist, arbeite ich also dort, wo gerade Platz ist. Das heißt, aktuell ist unser Esstisch meine "Werkstatt".

4. Mit welchen Materialien arbeitest du?

Für die Herstellung der Schokoschmuck-Perlen verwende ich die Modelliermasse FIMO der Firma Staedtler.

Hinzu kommen noch Edelmetalle, Seidenbänder und Leder. Wobei ich beim Leder immer noch nach einer umweltfreundlichen Alternative Suche. Je nach Schmuckstück variieren die von mir verwendeten Materialien.

 Quelle: Schokoschmuck

Quelle: Schokoschmuck

5. Auf welche Art und Weise findet Nachhaltigkeit einen Platz in deinem Leben und/oder deiner Arbeit?

Wenn du bei mir einkaufst, bekommst du dein persönliches Schokoschmuckstück umweltfreundlich verpackt zugeschickt. Der Versand erfolgt mit Deutsche Post DHL Group und somit unterstützen wir - also du und ich - deren Umweltschutzprogramm "Go Green".

Sämtliches Zubehör, das ich nicht selbst herstelle, wird so nah wie möglich erworben. Nur "Made in Germany" bzw. "Made in Bavaria" kommt dabei in Frage.

Das übrig gebliebene Silber wird gesammelt und wieder eingeschmolzen. Und selbst die kleinsten Fimorestchen finden weiterverarbeitet Verwendung als Werbegeschenke in Form von Schlüsselanhängern oder Fotohaltern.

6. Was würdest du dir als kreative und selbstständige Frau für eine gleichberechtigtere Welt wünschen?

Ich fühle mich in keinster Weise nicht gleichberechtigt.

Eine Welt voller Frauen mit mehr Selbstwertgefühl würde ich mir wünschen. Ganz nach dem Motto: Sei DIR SELBST was wert! Wie oft hört man denn, dass die Arbeit einer Frau nicht genügend Wertschätzung erhält? Wundert mich überhaupt nicht. Du bist der Meinung, du verkaufst dich unter Wert? Dann stell dich vor den Spiegel und sei ehrlich zu dir selbst: Bist du dir selbst mehr wert, als du für deine Arbeit bekommst?

Ein gesunden Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen bringt auch ein gesundes Einkommen.

Außerdem würde ich mir eine vorurteilsfreiere Welt wünschen. Die Menschen haben sich ein sehr einfaches Schubladendenken angewöhnt. Das ist praktisch, weil man sich nicht die Mühe machen muss, jemanden kennen zu lernen. Denn man meint ja schon zu wissen, wen man da vor sich hat.

7. Auf welche Art und Weise findet das Thema Gleichberechtigung und Empowerment einen Platz in deinem Leben?

Ich gehe selbstbewusst und unvoreingenommen auf meine Mitmenschen zu.

8. Wo kann man mehr über dich und deine Arbeit erfahren?

Meine Homepage www.schokoschmuck.de ist noch in Arbeit.

Bis sie fertig ist, wirst du auf meine Facebookseite weitergeleitet. Im Facebookshop sind alle aktuell erhältlichen Unikate aus meiner Manufaktur zu sehen.

Du findest mich unter dem Hashtag #iwearchocolate oder #schokoschmuck

Instagram: https://www.instagram.com/schokoschmuck/

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